
Die 13 1/2 Leben des Käptan Blaubär - Dieses Buch bietet ALLES was ein gutes Buch braucht! Ein toller Humor viel Spannung und klasse Fantasie! Ein MEISTERWERK!!!
Das halbe Leben des Walter Moers - Nicht zufällig schildert der Autor mit Liebe zum surrealistischen Detail die erste Lebenshälfte seiner Hauptfigur im fernen Zamonien. Was nicht im See des Vergessens verschwunden ist, zeigt dass Blaubärs Leben im zamonischen Sinne ganz normal verlaufen konnte. Nach der Wanderung durch das Tal der unerfüllten Phantasien schöpft Blaubär aus dererlei gehaltvoller Lebenserfahrung die Kraft neuen Herausforderungen mit scheinbar ungebrochenem Optimismus entgegen zu gehen. Die Selbstverständlichkeit und Offenheit, mit der dieser Blaubär auf Mögliches und scheinbar Unmögliches zuzugehen vermag macht ihn zu einem ganz besonderen Bären mit zumindest ebenso besonderen Freunden ... und damit allen sympatisch, die versuchen anders und besser zu leben mit Freunden, die ebenso denken. Ein Buch wie Zamonien -fern und doch nah, vertraulich befremdlich-mit einem eigenen und sinnigen Umgang mit Realität. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
gelungene Unterhaltung - Das Buch kann wirklich nicht genug gelobt werden. Schade nur, daß Blaubär nichts über seine anderen 13 1/2 Leben verraten will!
Eine umwerfende tolkiensch-endesche Münchhauseniade - Da setzt sich so ein Mensch hin, der zuvor mit besonders bösartig-intelligenten Comics bekannt wurde, und schreibt einfach ein Buch. Ein sehr dickes Buch, ein wunderbares Buch, bei dem man nicht sicher ist, ob Kinder das größere Vergnügen daran haben, oder die Erwachsenen, die gar nicht anders können als wieder Kind zu werden über dieser Erzählung. „Die 13 ½ Leben des Käpt n Blaubär ist eine so heitere und schwungvolle Geschichte, daß man lacht und immer wieder lacht und erst nach dem Lesen merkt, daß die Haut über dem Hinterkopf spannt. Leichte Kost? Auch, aber sie regt an, zum Denken, zum Nachdenken, ja zum Philosophieren. Eine umwerfende tolkiensch-endesche Münchhauseniade hat Moers da geschrieben, ohne Anleihen an diese, schon gar nicht sprachlich. Das muß er nicht, er selbst ist wortstark und witzig, und seine Phantasie ist Quelle genug, mehr als das. Und schwupps - landet das Buch in der Bestsellerliste. Ausnahmsweise wirklich einmal verdient.
mit sicherheit jeden einzelnen pfennig wert - kampfangriff auf die lachmuskeln